Institut Trauma und Pädagogik



Das von Hedi Gies geführte Institut Trauma und Pädagogik hat das Ziel, die Entwicklung der Traumapädagogik gesellschaftlich und institutionell, pädagogisch und individuell mitzugestalten. Grundidee des Instituts ist der kreative Prozess der Weiterentwicklung und Weitergabe traumapädagogischer Haltungen, Methoden und Konzepte. Neben ihrer Haupttätigkeit, der Fort- und Weiterbildung von Fachmenschen, ist es ihr ein Herzensanliegen, Kindern und Jugendlichen im Institut einen Raum zu geben. Im Jahr 2019 wurde erstmals eine traumapädagogische Fortbildung für Kinder mit komplexen Traumatisierungserfahrungen zum Thema “Kaffeesatzmonster – die Monster in ins?!” durchgeführt. Dieses Jahr musste leider auf Grund der Pandemie eine erneute Durchführung dieser Fortbildung abgesagt werden. Moving Child unterstützt das Institut bei der Finanzierung der Traumafachberatungen für Kinder und Jugendliche. Die Kinder erhalten eine Beratung zu belasteten Themen des Alltags, die traumabedingt durch ihre oftmals destruktiven Bewältigungsstrategien gekennzeichnet sind. Hier liegt der Schwerpunkt beim Selbstverstehen, beim miteinander Lösungen entwickeln und dem Versuch eine Schnittstelle zwischen Kind und Elternteil zu schaffen.

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